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Dissoziative Störungen

Dissoziative Symptome, mögliche Ursachen, Diagnostik und therapeutische Unterstützung kennenlernen.

  • 4 Fachartikel

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Geordnete Themenreihe

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Teil 1 von 4

Dissoziative Störungen

Bei einer dissoziativen Störung arbeiten Erinnerung, Wahrnehmung, Identität oder Körperkontrolle zeitweise nicht mehr zusammen. Betroffene erleben Gedächtnislücken, fühlen sich von sich selbst oder der Umgebung entfremdet oder haben körperliche Ausfälle ohne organische Ursache. Dieser Beitrag erklärt, was Dissoziation ist, welche Formen es gibt und wie sie behandelt wird.

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Teil 2 von 4

Dissoziative Störungen: Häufigkeit, Verlauf und Ursachen

Wie viele Menschen eine dissoziative Störung haben, ist schwer zu messen, die Schätzungen gehen weit auseinander. Klar ist: Vorübergehende dissoziative Erfahrungen sind häufig, ausgeprägte Störungen deutlich seltener. Dieser Beitrag zeigt, was über Häufigkeit, Verlauf und Ursachen bekannt ist und was den Verlauf günstig beeinflusst.

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Teil 3 von 4

Dissoziative Störungen: Diagnose

Dissoziative Störungen werden oft erst nach Jahren erkannt. Die Symptome ähneln Depression, Psychosen oder neurologischen Erkrankungen, und Betroffene sprechen selten von sich aus darüber. Dieser Beitrag zeigt, wie eine Diagnose gestellt wird, welche Instrumente dabei helfen und welche anderen Erkrankungen ausgeschlossen werden müssen.

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Teil 4 von 4

Dissoziative Störungen: Psychotherapie als Behandlung

Psychotherapie ist die wichtigste Behandlung bei dissoziativen Störungen. Wie sie aussieht, hängt stark von der Form ab: Bei Depersonalisation steht der Umgang mit dem Entfremdungserleben im Vordergrund, bei dissoziativen Anfällen die Zusammenarbeit mit der Neurologie, bei der dissoziativen Identitätsstörung eine längere, phasenorientierte Therapie. Dieser Beitrag gibt einen Überblick.

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