Teil 1 von 5
Rund 2,2 Millionen Erwachsene in Deutschland sind alkoholabhängig, weitere 1,7 Millionen trinken in schädlichem Maß. Die Abhängigkeit entwickelt sich meist über Jahre und bleibt lange unbemerkt. Hier lesen Sie, woran man sie erkennt, welche Folgen sie hat und welche Hilfe es gibt.
Teil 2 von 5
Warum wird die eine Person abhängig und die andere nicht? Eine Alkoholsucht ist keine Willensschwäche, sondern entsteht aus dem Zusammenspiel von Veränderungen im Gehirn, erblicher Veranlagung, seelischer Belastung und Umfeld. Dieser Beitrag erklärt, wie aus Gewohnheit Abhängigkeit wird und woran Sie den Übergang früh erkennen.
Teil 3 von 5
Viele Menschen mit Alkoholproblemen spielen ihren Konsum lange herunter, auch vor sich selbst. Eine sorgfältige Diagnostik schafft Klarheit, ob riskanter Konsum, schädlicher Gebrauch oder eine Abhängigkeit vorliegt, und sie entscheidet darüber, wie die Behandlung aussehen sollte.
Teil 4 von 5
Eine Alkoholabhängigkeit ist gut behandelbar, aber selten in einem Schritt. Auf den ärztlich begleiteten Entzug folgen Entwöhnung, Psychotherapie und Nachsorge, oft ergänzt durch Medikamente und Selbsthilfe. Dieser Beitrag zeigt, wie die Behandlung in Deutschland abläuft, was die S3-Leitlinie empfiehlt und wer die Kosten trägt.
Teil 5 von 5
Rückfälle sind bei Alkoholabhängigkeit häufig, auch nach langer Abstinenz. Sie kündigen sich meist an, lange bevor das erste Glas getrunken wird. Dieser Beitrag zeigt, woran Sie ein steigendes Risiko erkennen, was einen Ausrutscher von einem Rückfall unterscheidet und was hilft, schnell wieder Tritt zu fassen.