Diagnosebereich

Angststörungen

Formen, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Ängsten und Angststörungen verständlich erklärt.

  • 4 Fachartikel

Diagnosebereiche

Geordnete Themenreihe

Schritt für Schritt einordnen

Teil 1 von 4

Angststörung

Angststörungen sind eigenständige psychische Erkrankungen und gehören zu den häufigsten überhaupt. In einer großen Bevölkerungsstudie erfüllten rund 15 Prozent der Erwachsenen in Deutschland innerhalb eines Jahres die Kriterien einer Angststörung, Frauen etwa doppelt so oft wie Männer. Dieser Artikel erklärt, wann Angst zum Krankheitsbild wird, welche Formen es gibt und wann eine Abklärung sinnvoll ist.

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Teil 2 von 4

Angststörung: Ursachen und Faktoren

Eine einzelne Ursache für Angststörungen gibt es nicht. Sie entstehen aus dem Zusammenspiel von Veranlagung, frühen Erfahrungen, aktueller Belastung und Lernprozessen. Dieser Artikel erklärt das Vulnerabilitäts-Stress-Modell, wie Angst gelernt wird, den Teufelskreis der Angst und warum dieses Wissen für die Behandlung praktisch wichtig ist.

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Teil 3 von 4

Angststörung: Diagnose

Eine Angststörung wird im Gespräch diagnostiziert, nicht mit einem Bluttest oder einer Bildgebung. Grundlage sind ein strukturiertes Erstgespräch, validierte Fragebögen wie der GAD-7 und der Ausschluss körperlicher Ursachen. Hier erfahren Sie, woran Sie erste Hinweise erkennen, wie die Abklärung abläuft und wer eine Diagnose stellen darf.

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Teil 4 von 4

Angststörung: Behandlung

Angststörungen sind gut behandelbar. Die deutsche S3-Leitlinie empfiehlt Psychotherapie oder Medikamente, je nach Präferenz der Betroffenen, und unter den Psychotherapien vor allem die kognitive Verhaltenstherapie mit Konfrontation. Hier erfahren Sie, wie eine Angsttherapie abläuft, welche Medikamente sinnvoll sind, was Krankenkassen übernehmen und wo Online-Therapie passt.

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