Unsere Mission ist es, exzellente Psychotherapie mit Hilfe von Technologie für alle zu ermöglichen

Wir geben alles für medizinische Versorgung von höchster Qualität

Kooperationen

Die Gründer

Emil Herrling
Emil Herrling

Founder / Operations

Emil bringt umfassende Expertise in den Bereichen Business Development und Marketing mit. Er fokussiert sich auf die Prozessoptimierung und die reibungslosen operativen Abläufe bei Therapy Lift. Sein Ziel ist es, durch nutzerzentrierte Technologien und innovative Ansätze den Zugang zur Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verbessern.
Matthias Axel Kröll
Matthias Axel Kröll

Founder / Technology

Matthias ist der Experte für komplexe IT-Infrastrukturen und Softwareentwicklung. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung sicherer, hochskalierbarer Systeme. Bei Therapy Lift verantwortet er die technologische Vision und stellt sicher, dass höchste Standards bei Datensicherheit, Datenschutz und Systemverfügbarkeit eingehalten werden.
Dipl. psych. Jan-Matthis Wasserfuhr
Dipl. psych. Jan-Matthis Wasserfuhr

Founder / Medical Advisor

Als Diplom-Psychologe bringt Jan-Matthis fundierte klinische Expertise und weitreichende Einblicke in das deutsche Gesundheitssystem ein. Er stellt sicher, dass alle Prozesse bei Therapy Lift höchsten klinischen Qualitätsstandards entsprechen und begleitet die medizinische und strategische Ausrichtung der Plattform mit starkem Fokus auf evidenzbasierter Praxis.

Wir wissen, dass mentale Gesundheit essentiell ist und gefördert werden muss.

Die Entstehung von Therapy Lift

Wer in Deutschland einen Therapieplatz sucht, wartet im Schnitt 142 Tage. Fast fünf Monate, in denen das eigentliche Problem weiterläuft – während man Telefonnummern wählt, auf Rückrufe hofft und Absagen sammelt.

Dieses Wissen war der Ausgangspunkt für Therapy Lift. Die Plattform wurde gegründet, um den Zugang zu Psychotherapie zu vereinfachen. Nicht weil die Welt eine weitere Gesundheits-App brauchte, sondern weil das System an einer messbaren Stelle versagte – und bisher niemand das Richtige dagegen getan hatte.

Jan-Matthis kannte das Problem aus der Praxis. Als Psychotherapeut hatte er gesehen, wie Patienten in akuten Krisen an Wartelisten und Formularen hängen blieben, noch bevor sie die erste Sitzung erreichten. Emil und Matthias brachten einen anderen Blick mit: Wie lässt sich das mit Technologie neu denken – ohne das zu zerstören, was in der Therapie tatsächlich wirkt?

Die technische Frage war schwieriger als sie klingt. Gesundheitsdaten sind die sensibelsten, die eine Software verarbeiten kann: Diagnosen, Videogespräche, persönliche Krisen. Gleichzeitig wenden sich viele Patienten in einem Zustand zu, der wenig Spielraum für Technikprobleme lässt. Wer unter schwerer Depression leidet, bricht beim ersten unklaren Button ab. Matthias baute eine Architektur, die beides ernst nimmt: End-to-End-Verschlüsselung und DSGVO-konforme Verarbeitung auf der einen Seite, eine Oberfläche, die sich ohne Anleitung erschließt, auf der anderen.

Auf der klinischen Seite stand von Anfang an eine klare Bedingung: Auf der Plattform therapieren ausschließlich approbierte Psychologische Psychotherapeut:innen und Fachärzt:innen. Approbationsurkunde und relevante Zusatzqualifikationen – jede Behandler:in durchläuft eine mehrstufige Prüfung.